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Autorenlesung
mit Bernhard Setzwein aus seinem neuen Roman über Geschehnisse in
einem böhmischen Grenzdorf kurz nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.
Ein Roman aus Mitteleuropa, der an einem einzigen Tag
spielt.
Bernhard
Setzwein, geboren 1960 in München, lebt in Waldmünchen an der bayerisch-böhmischen
Grenze. Er ist Autor von Lyrikbänden, Essays, Erzählungen, Theaterstücken
und Romanen. Zuletzt erschienen die Aufsatzsammlung "Ein Fahneneid
aufs Niemandsland. Literatur über Grenzen" sowie der München-Roman
"Das Buch der sieben Gerechten" und der Nietzsche-Roman
"Nicht kalt genug". Er wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a.
mit dem Bayerischen Staatsförderpreis für Literatur (1998). "Die
grüne Jungfer" war in der Endauswahl zum Alfred-Döblin-Preis
2003.
Eintritt:
3 €
München, Sudetendeutsches Haus, Hochstr. 8, Alfred-Kubin-Galerie,
19 Uhr
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