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Wichtiger Hinweis: die neue Website des Adalbert Stifter Vereins finden Sie hier: www.stifterverein.de
| Projekte
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Adalbert Stifter Verein vergebene Förderungen |
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2006 an:
- Doris Liebermann, Berlin, für ihre Biographie
über den Prager Psychiater und Publizisten Petr Příhoda.
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Stefan Zwicker,
Mainz, für seine Arbeit über Fußball und Nationalitätenkonflikte
in den böhmischen Ländern und Oberschlesien.
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Michaela Peroutková,
Prag, für ihre Dissertation über Literarische und mündliche Erzählungen
über die Vertreibung. Ein deutsch-tschechischer Vergleich.
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Jutta Reisinger-Weber,
Niedernhausen, für ihre Doktorarbeit über den "Schnitzer
Monogrammist IP und seinen Umkreis".
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2005 an:
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Hana Myslivečková,
Olmütz/Olomouc, für ihre Publikation über künstlerisch wertvolle
Grabsteine der Renaissancezeit in Mähren.
Petra Trnková,
Humpolec, für ihre Dissertation über die deutsche Fotoamateurbewegung
in Böhmen und Mähren zu Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts.
- Sonja Poll, z.Zt. Wien, und Helmut Stabe,
Halle, für die Gestaltung und Herausgabe von Adalbert Stifters
Erzählung "Der Waldsteig" als bibliophile Ausgabe.
- Antonio Roselli, München, für seine Magisterarbeit
über Adalbert Stifters Erzählung "Der Nachsommer".
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2004 an:
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Christian Minet,
Dorfen, für seine Diplomarbeit über "Naturwerksteine im Innenbereich
der Klosteranlage von Tepl"
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Silvia Eckert-Wagner,
Pöttmes, für ihr Buch über "Mendel und seine Erben".
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Tazuko Takebayashi,
Erlangen, für ihre Dissertation über "Deutsches, Tschechisches
und Jüdisches in der deutschsprachigen Literatur aus Prag"
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den Bürgerverein
Oberplan für die Instandsetzung des Adalbert Stifter
Parks am Gutwasserberg in Oberplan/Horní Planá
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2003 an:
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Stefanie Gerzer, München, für ihre Diplomarbeit
über "Kaadener Grün, grüne Erde aus Westböhmen"
- Martin Hanáček, Ivanovice na Hané, für seine
Diplomarbeit über "Die Wischauer Sprachinsel von der
Besiedlung bis zur Vertreibung"
- Eva Hrdinová, Olmütz/Olomouc, für ihre Dissertation
über den mährischen Dichter, Übersetzer und Verleger Otto Franz
Babler
- Lukáš Novotný, Pilsen, für seine Magisterarbeit
über "Kulturelles Leben der deutschen Minderheit in der Tschechischen
Republik am Beispiel der Region Westböhmen"
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2002
an:
- Jens Wonneberg, Dresden, für seine Doktorarbeit
über "Böhmische Autoren in Dresden"
- Studentengruppe Antikomplex - Bewegung gegen
Xenophobie, Prag, für ihre Ausstellung "Verschwundenes Sudetenland"
über die böhmische Landschaft heute und gestern
- Ilse von zur Mühlen, München, für die Sichtung
und Ordnung der Sammlung Bratmann
- Aleš Seifert, Brünn, für seine Dissertation
über Reichsgaumuseen in Troppau, Reichenberg, Prachatitz und Znaim
1938-45.
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2001
an:
- Michaela Koubová, Prachatitz/Prachatice, für
ihre Diplomarbeit über die Geschichte der Höritzer Passionsspiele
- Susanne Lang-Greve, Eislingen, für ihre Bearbeitung
des Mühlberger-Nachlasses
- David Pruša, Prag, für den Dokumentarfilm
`Babi…ka je OmaA über eine 80jährige Sudetendeutsche aus Trinkseifen/Rudná
- Jan Pařez, Prag, für seine Forschungen zu
Veränderungen in der Kulturlandschaft Südböhmens
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2000
an:
- Albrecht Hausmann, Heidelberg, für seine Forschungen
über "unbekannte mittelalterliche Handschriften im Archiv
der Hauptstadt Prag" im Rahmen des Projekts "Repertorium
der deutschsprachigen geistlichen Literatur des Mittelalters im
östlichen Europa"
- Petra Hörner, Leipzig, für ihr Projekt über
die Behandlung deutsch-tschechischer Konflikte in der deutschsprachigen
Literatur Böhmens und Mährens
- Hana Kočandrlová, Falkenau/Sokolov, für ihre
Arbeit "Das Bild des Barons Trenck und seiner Panduren in
Ostbayern"
- Jörg Krappmann, Hof, für seine wissenschaftliche
Tätigkeit am Institut für Germanistik der Universität Olmütz
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1999
an:
- Katharina Eisch, Frauenau, für die Vorbereitung
einer Studie über verbliebene Deutschen im Böhmerwald
- Václav Maidl, Prag, für die Erstellung eines
Sammelbandes deutschsprachiger Erzähler aus dem Böhmerwald
- Harald Tesan, Erlangen, für eine Studie über
die bildende Kunst in Prag 1907-1938 unter besonderer Berücksichtigung
des Anteils deutscher Künstler und der Wechselwirkung mit den
tschechischen Künstlern
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1998 an:
- Igor Fogaš, Brünn, für die Restaurierung von
Bildern des deutschmährischen Malers Josef Roller
- Milan Kníže, Budweis/Èeské Budìjovice, für
Recherchen zu seiner Magisterarbeit "Die deutsche Fotografie
in Böhmen zwischen den Weltkriegen"
- Jan Kvapil, Böhmisch Brod/Èeský Brod, für
seine Arbeit über Wallfahrtsorte in Nordwestböhmen und die deutsche
Predigtliteratur
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1997 an:
- die Comenius-Stiftung, Prag, für die Renovierung
der Renaissance-Orgel in der Dorfkirche Skythal/Skytaly in Westböhmen
- Björn Steinz für seine Tätigkeit als Fotograf,
besonders auf dem Gebiet der Dokumentarfotografie
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1996 an:
- Stefan Braun, Siegen, für seine Dissertation
zum Thema "Alltag bei Adalbert Stifter"
- Jenny Schon, Berlin, für ihr Projekt über
den Bildhauer Emil Schwandtner aus dem Riesengebirge
- Barbara Mikuda-Hüttel, Scharfbillig, für ihre
Arbeit zur Ikonographie des hl. Joseph im 17. und 18. Jh. unter
besonderer Berücksichtigung der böhmischen Länder
- Joseph Berlinger, Regensburg, für sein Filmprojekt
über den Zeichner und Maler Alfred Kubin
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1995 an:
- Alena Bláhová, Prag, für ihre Verdienste als
literarische Übersetzerin
- Stefan Pontz, Hutthurm, für seine Forschungen
über Jacobus Gallus sowie seine Mitarbeit am Sudetendeutschen
Musiklexikon
- Libor Šturc, Znaim/Znojmo, für seine Diplomarbeit
über Hugo Lederer
- Markus Weber, Mannheim, für seine Dissertation
über Paul Kornfeld
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1994
an:
- Thomas Englberger, Diessen, für die Erstellung
eines Werkverzeichnisses des sudetendeutschen Komponisten Rudolf
Leberl
- Albin Sättler, München, zur Unterstützung
seiner künstlerischen Arbeit als Maler
- Jiří Bock, Reichenberg/Liberec, für seine
Studie über die Besiedlung des Trautenauer Bezirks
- Peter Lozoviuk, Prag, für seine Arbeit über
Auswanderergruppen aus Böhmen und Mähren
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1993
an:
- Elisabeth Schwarm, Kiel, für ihre Dissertation
über die Pirnaer Bildhauerschule und deren Beziehung zu Böhmen
um 1600
- Wolfgang Seierl, Salzburg, für seine künstlerischen
Leistungen
- Tomáš Staněk, Mährisch-Ostrau/Ostrava, für
seine Forschungen über die Vertreibung der Deutschen
- Martin Knechtel, Daun, für seine Arbeit über
das Musikleben der Deutschen in Aussig 1918-1938
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1992 an:
- Franz Adam, München, für seine Magisterarbeit
über Adalbert Stifter
- Ivan Binar, Prag, für die Herausgabe des deutsch-tschechischen
Almanachs
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1991 an:
- Erwin Tramer, für sein schriftstellerisches
Werk
- Paul Meßner, Weimar, für sein Libretto zur
Oper "Wallenstein" des Brünner Komponisten Theodor Hlouschek
- Gert Schäl, Regensburg, für seine künstlerische
Mitarbeit bei verschiedenen Ausstellungen
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1990
an:
- Dora Müller, Brünn, für ihr Engagement zur
Erhaltung des deutschen Kulturlebens in Brünn
- Michael Berger, Berlin, für seine Forschungen
über Josef Mühlberger
- Kurt Krolop, Prag, für seine Forschungen über
die Prager deutsche Literatur
- Jiří Fajt, Prag, für seine Beschäftigung mit
der Steinbildhauerei in Böhmen im Mittelalter
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