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gingen an:
Meike Christina Wiehl , Karlsruhe, für ihre Dissertation
über Adalbert Stifter als Pädagoge. Seine Bildungsgedanken und
der Versuch ihrer Umsetzung in seiner Zeit als Schulrat (1850-1865)
Filippo Nereo, Manchester, für seine Dissertation
über die deutsche Minderheit der Wischauer Sprachinsel.
Kateřina
Šidlofová-Záhorová , Reichenberg/Liberec, für die Publikation
des Literaturalmanachs Jeschkenblumen mit einer Auswahl
deutscher Belletristik des Jeschken- und Isergebirges in deutscher
Sprache und tschechischer Übersetzung.
Sabina Becker , Freiburg, für den wissenschaftlichen
Sammelband Ordnung – Raum – Ritual. Adalbert Stifters artifizieller
Realismus.
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